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1. FC Köln
Rückkehrer mit Enthusiasmus

Rückkehrer Thomas Bröker will helfen, den 1. FC Köln neu aufzubauen. Dafür lehnte der Angreifer sogar Offerten von Erstligisten ab. "Ein Stück meines Herzens hängt einfach an diesem Verein", sagt der gebürtige Meppener.

Endlich konnten die Spieler des 1. FC Köln einmal ausschlafen. Nach dem anstrengenden Training der vergangenen Tage wurde die Lauf- und Athletikeinheit am Donnerstagmorgen um halb acht gestrichen. Trainer Holger Stanislawski belohnte seine Spieler für die "gute und disziplinierte Arbeit". Von 10.30 Uhr an ging es im Trainingslager jedoch schon wieder weiter. Am Ende der nächsten kraftraubenden Einheit mussten sich die Profis noch im "Fußball-Tennis-Rundlauf" beweisen.
Während unter anderem Thomas Kessler, Odise Roshi und Chong Tese vorzeitig ausschieden, zeigte insbesondere Neuzugang Thomas Bröker seine technische Klasse im Umgang mit dem Ball.

Der 27-Jährige ist nicht nur Kölner Neuzugang, sondern auch Rückkehrer. Von 2004 bis 2006 spielte Bröker bereits beim FC. Es folgten jeweils kurze Gastspiele beim SC Paderborn, bei Dynamo Dresden sowie bei Fortuna Düsseldorf. Nach acht Jahren ist der Angreifer nun wieder in seiner fußballerischen Heimat angekommen. "Ein Stück meines Herzens hängt einfach an diesem Verein", sagt der gebürtige Meppener. Seine Heimatstadt liegt gerade einmal in rund 20 Kilometer Entfernung zum Trainingslager in Herzlake. Kein Wunder also, dass die Eltern bereits zum Besuch vorbeigeschaut haben.

Als Bröker im Jahr 2004 den Sprung in den Profi-Kader der Kölner schaffte, spielte er mit Carsten Cullmann, Alexander Voigt und Matthias Scherz in einer Mannschaft. "Es war schon etwas Besonderes, mit diesen erfahrenen Hasen gemeinsam auf dem Platz zu stehen", meint Bröker. Im aktuellen FC-Team zählt er nun selbst zu den Routiniers.

Gerade die jungen Spieler können sich ihn als Vorbild nehmen und von ihm lernen. Mit seinen fußballerischen Fähigkeiten verfügt er durchaus über die Voraussetzungen, sich in der Ersten Liga durchzusetzen. Sowohl mit seinem ehemaligen Verein Fortuna Düsseldorf als auch mit dem SV Werder Bremen wäre dies möglich gewesen. Düsseldorf schaffte – unter anderem dank des Tores von Bröker im Relegationshinspiel gegen Berlin – den Aufstieg. Werder wollte ihn für die neue Saison verpflichten. Trotzdem entschied er sich für den FC. "Ich sehe eine gute Perspektive und möchte mit viel Euphorie hier etwas aufbauen", begründet er seine Entscheidung.

Welchen Platz der Angreifer im Spielsystem von Holger Stanislawski einnehmen wird, ist noch unklar. Er kann auf der offensiven Position auf den Außenbahnen, aber auch im Sturmzentrum eingesetzt werden. Mit Blick auf den aktuellen Sturm der Kölner (Chong Tese, Kacper Przybylko, Mikael Ishak) ist er sicher eine Alternative. Die Rolle als Stoßstürmer gefällt Bröker eher weniger. Bröker: "Ich sehe mich mehr als hängende Spitze, so dass ich mit viel Tempo in die freien Räume stoßen kann."

© Kölner Stadtanzeiger (Michael Heeg)

Christiane am 22.6.12 10:05


Mach et jut, "Bröki"!
Thomas Bröker verlässt nach zwei Spielzeiten die Flingeraner

Im Juli 2010 wechselte der damals 25-Jährige von Rot Weiss Ahlen in die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt und absolvierte in der Folge 61 Partien im Trikot der Fortuna. Nach zwei erfolgreichen Jahren wechselt Thomas Bröker im Sommer zum Zweitligisten 1. FC Köln.

In seinem ersten Jahr für die Rot-Weißen zählte "Bröki" gleich zu den Stammkräften und kam 25 Mal zum Einsatz. Dabei erzielte der bullige Angreifer fünf Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Besonders als Dauerläufer trat Bröker in der 2. Bundesliga in Erscheinung und brachte mit seiner Pferdelunge so manchen Gegenspieler an den Rand der Verzweiflung.
Noch besser als in der Spielzeit 2010/2011 lief es in der abgelaufenen Saison für den gebürtigen Meppener. Acht Treffer aus 31 Zweitligapartien standen am Ende auf seinem Torekonto. Darüber hinaus legte der 1,86 Meter große Bröker noch acht Tore für seine Mitspieler auf. Auch im DFB-Pokal zeigte sich der Stürmer sich treffsicher und steuerte ein Tor und eine Vorlage bei.

Seine vielleicht besten Auftritte im Trikot mit dem F95-Logo auf der Brust sparte sich Bröker für die beiden wichtigsten Spiele der Saison auf - die beiden Relegationsbegegnungen um den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Beim Hinspiel im Berliner Olympiastadion war er es, der sich beim Stand von 0:1 ein Herz fasste und in der 64. Spielminute zu einem sehenswerten Sololauf ansetzte, vier Gegenspieler stehen ließ und ins kurze Eck zum Ausgleich einnetzte. Am Ende siegte die Fortuna bekanntermaßen mit 2:1 in der Hauptstadt.

Im Rückspiel in der ausverkauften ESPRIT arena stellte "Bröki" dann neben seiner läuferischen Klasse einmal mehr seine Vorbereiterfähigkeiten unter Beweis. In der 59. Minute schüttelte der Mann mit der Nummer 18 auf dem Trikot seinen Gegenspieler ab und flankte maßgenau auf Ranisav Jovanovic, der nur noch einköpfen musste. Am Ende feierte Bröker in seinem letzten Spiel für die Flingeraner die Rückkehr in die 1. Bundesliga.

Dennoch wird der inzwischen 27-Jährige auch in der kommenden Saison der 2. Bundesliga erhalten bleiben. Der im Kölner Süden wohnhafte Angreifer wechselt zum 1. FC Köln. Die gesamte Fortuna-Familie wünscht Thomas Bröker sowohl sportlich als auch privat alles Gute. Mach et jut, "Bröki"!

© f95.de

Christiane am 20.6.12 14:01


Thomas Bröker: Zurück in die verbotene Stadt
Thomas Bröker hat die zweite Liga der ersten Fußball-Bundesliga vorgezogen. Der Kölner erklärt die Gründe für seinen Wechsel.

Thomas Bröker war einer der Fortuna-Helden in den Relegationsspielen gegen Hertha BSC. Im Hinspiel erzielte er das wichtige 1:1, im Rückspiel gab er die Vorlage zum 2:1 und hatte damit großen Anteil am Aufstieg in die Fußball-Bundesliga. Nicht zuletzt durch acht Tore in 31 Saisonspielen. Umso überraschender war sein Wechsel zum 1. FC Köln. Die WZ fragte bei dem 27-Jährigen nach.

Herr Bröker, wie kam es zur Entscheidung, den Vertrag doch nicht mit der Fortuna zu verlängern?
Bröker: Es war eine Herzenssache, schließlich habe ich beim 1. FC Köln meine Profikarriere begonnen. Dort wollen sie nach dem Abstieg etwas Neues aufbauen, und da stehe ich voll dahinter. Außerdem wohne ich ja mit meiner Familie im Kölner Süden.

Welche Rolle spielte Ihre Familie dabei?
Bröker: Eine große, denn so etwas entscheiden wir gemeinsam. Natürlich spielte es mit rein, dass ich jetzt nur noch zehn Minuten zum Trainingsgelände fahren muss.

Man munkelt, dass die Kölner auch finanziell mehr bieten konnten.
Bröker: Das möchte ich nicht kommentieren. Fakt ist aber, dass man mir als 27-Jährigem mit einem Dreijahresvertrag eine sehr gute Perspektive bieten konnte.

Aber statt in die Bundesliga aufzusteigen, bleiben Sie in der 2. Liga.
Bröker: Die Entscheidung ist mir auch nicht leicht gefallen. Aber ich gehe davon aus, dass wir mit dem FC oben mitspielen. Das ist die Hoffnung, aber auch der Anspruch in Köln. Den Aufstieg hole ich dann hoffentlich mit einem Jahr Verspätung nach.

Bedeutet aber auch eine ziemlich kurze Sommerpause für Sie, oder?
Bröker: Ja, in Köln wird am 15. Juni wieder trainiert, in Düsseldorf erst zwei Wochen später. Das ist dann insgesamt etwas blöd gelaufen, auch weil sich die Geschichte mit den Relegationsspielen noch so lange hingezogen hat.

"Ich hoffe, dass die Fortuna eine schlagkräftige Truppe zusammenbekommt. Damit wir uns in einem Jahr zum Bundesliga-Derby wiedersehen." - Thomas Bröker

Was Ihnen auch die Aufstiegsfreude genommen hat. Wie sehr ärgert Sie das?
Bröker: Es war schon sehr schade, das stimmt. Am Spieltag selbst konnten wir uns noch freuen, aber einen Tag später war klar, dass es ein Nachspiel geben würde. Das hat die Freude sehr getrübt, die ganze Euphorie genommen. Die Feierlichkeiten wären sicher anders ausgefallen. Am Ende bleibt es aber beim Aufstieg – und das zählt auch.

Was nehmen Sie aus Düsseldorf an Erinnerungen mit?
Bröker: In den zwei Jahren unter Trainer Norbert Meier habe ich eine Menge gelernt, hatte eine tolle Zeit, in der ich mich weiterentwickelt habe. Und zum krönenden Abschluss habe ich meinen Teil beigetragen. Jetzt hoffe ich, dass die Fortuna eine schlagkräftige Truppe zusammenbekommt, die den Klassenerhalt packt. Damit wir uns spätestens in einem Jahr zum Bundesliga-Derby wiedersehen.

Wen kennen Sie aus Ihrer damaligen Zeit beim 1. FC Köln noch?
Bröker: Von den Weggefährten ist nur noch einer da: Alexander Bade, unser Torwarttrainer. Und natürlich noch Adam Matuschyk, mit dem ich schon bei Fortuna über unsere gemeinsame Zukunft gesprochen habe.

Werden Sie in Köln als Ersatzlösung für Milivoje Novakovic oder Lukas Podolski angesehen?
Bröker: Ich denke, da wird noch ein zentraler Angreifer kommen. Meine Stärken habe ich eher, wenn ich aus der Tiefe komme. Mein Spiel ist laufintensiv, ich kann links, rechts oder auch zentral hinter der oder den Spitzen am besten spielen.

© Westdeutsche Zeitung (Matthias Goergens)

Christiane am 14.6.12 18:31


FC-Neuzugang Thomas Bröker
Der Aufstieg muss unser Anspruch sein

Dieser Bursche kann Aufstieg. Und das will Thomas Bröker, der sich mit Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC durchsetzte, nun auch zum zweiten Mal beim FC beweisen. "Das muss schon unser Anspruch sein", sagt der erste Neuzugang des FC.

EXPRESS traf den Offensivspieler zum Exklusiv-Termin nur einen Steinwurf von seiner Haustür entfernt am Rhein in Köln-Sürth.
Bröker blickt zurück auf seine erste Zeit beim FC. Wir sehen ein Bild, wie der damals 19-jährige Emsländer mit Lukas Podolski im Winter 2005 in Portugal lacht. Poldis Stern ging gerade auf, und für viele galt 'Bröki', der für 25.000 Euro aus Meppen gekommen war, als der nächste Shootingstar.
"Aber ich war damals nicht so weit", gesteht Bröker. Die Liebe fand er in Köln (Frau Sandra), sein sportliches Glück in der Fremde.

Über Paderborn und Dresden ging es nach Düsseldorf, hier war er als Stammspieler am Aufstieg beteiligt. "Ich habe mich über die Jahre sportlich stetig weiterentwickelt, bin fußballerisch viel weiter als damals. Und ich komme ja jetzt erst ins beste Fußball-Alter", sagt der 27-Jährige. Als Nova-Ersatz sieht er sich nicht direkt. "Ich denke, da wird noch ein zentraler Angreifer kommen. Meine Stärken habe ich eher, wenn ich aus der Tiefe komme. Mein Spiel ist laufintensiv, ich kann links, rechts oder auch zentral hinter den oder der Spitze am besten spielen."

Von den Weggefährten von einst ist nur noch einer da: "Alexander Bade als Torwarttrainer. Sonst kenne ich nur Adam Matuschyk, mit ihm habe ich schon bei Fortuna Düsseldorf über die Zukunft gesprochen."

Beim rheinischen Rivalen wurde den kölschen Jungs die Feierlichkeiten durch die Hertha-Proteste verdorben. "Es war ein eigenartiges Gefühl. Wir haben erst seit Samstag richtig frei", sagt Bröker.

Die ausgelassene Party würde er zu gern im nächsten Sommer mit dem FC nachholen. "Das war mein erster Profiverein, hier fühle ich mich zu Hause. Das hat sicher bei der Entscheidung eine Rolle gespielt." Denn auch Bremen hatte angeklopft.
Aber er entschied sich für den FC. Bröker: "Die Gespräche waren nicht ganz einfach, denn erst war kein Präsident da, kein Sportdirektor und kein Trainer. Aber jetzt stimmt das Team mit Holger Stanislawski und Co. Wir sind auf einem guten Weg."

Dieser Weg geht am 15. Juni los. Der Urlaub mit Frau Sandra und den Kindern Melina (7 Jahre) und Tom (14 Monate) ist kurz. "Jetzt geht es erst mal mit der Familie in die Sonne", sagt Bröker. Danach will er mit dem FC angreifen und den Aufstieg feiern. Dass er das kann, hat er ja bewiesen...

© EXPRESS (Alex Haubrichs)

Christiane am 2.6.12 13:15


Entdecker Stevens
Bröker hat das Kämpferherz für den Aufstieg!

"Respekt vor die Bröker..."
Der Kult-Spruch von Ex-Trainer Huub Stevens im Kölner Aufstiegsjahr 2005.
Gemeint: Thomas Bröker (27). Seit gestern ist "die Bröker" wieder beim FC.

Der Stürmer erhält einen Drei-Jahres-Vertrag. Der Junge kommt von Fortuna Düsseldorf nach Hause, um wieder mit Köln aufzusteigen...

Und wie der Mann Aufstieg kann!
2005 hoch mit dem FC. In der abgelaufenen Saison dann mit Düsseldorf. Trotzdem der Wechsel zum FC! Warum?

Bröker: "Der FC war und ist für mich eine absolute Herzensangelegenheit. Ich werde mich mit aller Kraft für die neuen Ziele einsetzen. Speziell Cheftrainer Holger Stanislawski hat mich in persönlichen Gesprächen vom eingeschlagenen Weg des 1. FC Köln voll überzeugt. Ich möchte mit dem FC das Aufstiegsmärchen von 2005, aber auch mein persönliches aus diesem Jahr unbedingt wiederholen."

Sein FC-Entdecker Stevens (jetzt Schalke-Trainer) schwärmt immer noch von Bröker: "Ich habe den Jungen damals von den Amateuren geholt, weil er super-schnell ist. Thomas ist vielleicht nicht der technisch beste Fußballer. Aber er hat das Kämpferherz für den Aufstieg!"

Der Bröker-Deal ging gestern "offiziell" über die Bühne, weil Köln nun endlich von der DFL die Lizenz erhalten hat. Sämtliche Bedingungen sind erfüllt [...]

© Bild.de (Mirko Frank, Phillip Arens)

Christiane am 31.5.12 14:16


Bröker unterschreibt bis 2015
Der erste Neuzugang für die kommende Saison ist perfekt: Thomas Bröker wechselt von Fortuna Düsseldorf zum 1. FC Köln. Der 27-jährige Stürmer, der auch ein Angebot von Werder Bremen vorliegen hatte, erhält beim Bundesliga-Absteiger einen Dreijahresvertrag.

"Thomas hat sich zum 1. FC Köln bekannt, obwohl er die Möglichkeit hatte, in der ersten Liga zu spielen. Die Gespräche mit ihm waren sehr positiv", freut sich Frank Schaefer. Der Leiter Sport des FC beschreibt die Stärken Brökers so: "Thomas ist ein Spieler, der in allen Systemen flexibel einsetzbar ist. In Bezug auf seine Charakter- und seine Spieleigenschaften passt er genau in unser Profil und zu dem Weg, den wir einschlagen wollen."

Thomas Bröker wiederum bezeichnet den 1. FC Köln als "absolute Herzensangelegenheit. Ich werde mich mit aller Kraft für die neuen Ziele einsetzen. Speziell Holger Stanislawski hat mich in persönlichen Gesprächen von dem eingeschlagenen Weg des FC voll überzeugt. Ich möchte mit dem FC das Aufstiegsmärchen von 2005, aber auch mein persönliches aus diesem Jahr unbedingt wiederholen."

Bereits von 2004 bis 2005 schnürte Bröker seine Schuhe für Köln. Der variabel einsetzbare Stürmer gilt als Anhänger der "Geißböcke". Für Bröker ist der Wechsel eine Rückkehr in seine Wahlheimat. Zusammen mit seiner Frau und seinem Kind lebt er in Köln.

In der vergangenen Spielzeit gelangen dem 27-Jährigen acht Tore und acht Vorlagen für Düsseldorf. Bröker spielte zwei Jahre für die Fortuna und hatte in den beiden Relegationsspielen gegen Hertha BSC Berlin erheblichen Anteil daran, dass sich der Dritte der abgelaufenen Zweitliga-Saison durchsetzte.

© Radio Euskirchen

Christiane am 31.5.12 09:25


Köln: Offensivmann kehrt aus Düsseldorf zurück
Bröker entscheidet sich für den FC
Eigentlich Aufsteiger und doch weiter Zweitligist: Thomas Bröker verlässt Bundesliga-Rückkehrer Fortuna Düsseldorf und schließt sich dem rheinischen Rivalen 1. FC Köln an, der den Gang ins Unterhaus antreten musste. Der in der Offensive vielseitig einsetzbare Bröker unterschrieb einen Dreijahres-Vertrag und kehrt an seine alte Wirkungsstätte zurück. 2005 gelang dem 27-Jährigen mit dem FC der Aufstieg in die Beletage des deutschen Fußballs.

Der kicker hatte bereits Mitte Mai vom Interesse der Kölner an Bröker berichtet. Den wollten jedoch nicht nur die Kölner haben. Auch Werder Bremen war an dem ablösefreien Angreifer dran. Und auch der bisherige Arbeitgeber Düsseldorf habe sich "noch mal stark um Thomas bemüht", so dessen Berater Jörg Neblung.

Aber: Bröker gilt als extrem FC-affin. Dies dürfte zu seiner Entscheidungsfindung beigetragen haben. "Der FC war und ist für mich eine absolute Herzensangelegenheit. Ich werde mich mit aller Kraft für die neuen Ziele einsetzen", sagte Bröker nach dem Vertragsabschluss. Absteiger Köln kann nun einen physisch und läuferisch starken Offensivmann in seinen Reihen begrüßen, der zentral und über außen stürmen kann. In der abgelaufenen Aufstiegssaison erzielte Rechtsfüßer Bröker für die Fortunen acht Treffer und bereitete acht weitere vor.

Bröker, erster echter Neuzugang in Köln, wird damit auch künftig mit Adam Matuschyk zusammenspielen. Der 23-Jährige kehrt nach seiner Ausleihperiode in Düsseldorf zum Lokalrivalen zurück. Mit Reinhold Yabo (20, Aachen) schließt sich ein weiterer ausgeliehener Spieler dem FC an.

© Kicker Online

Christiane am 31.5.12 09:14


FC nimmt Thomas Bröker unter Vertrag
Offensivspieler kommt von Fortuna Düsseldorf

Thomas Bröker wechselt zur Saison 2012|2013 von Fortuna Düsseldorf zum 1. FC Köln. Der 27-jährige Offensivspieler erhält beim FC einen Dreijahresvertrag.

Frank Schaefer, Leiter Sport, zum Transfer: "Thomas hat sich zum 1. FC Köln bekannt, obwohl er die Möglichkeit hatte, in der ersten Liga zu spielen. Die Gespräche mit ihm waren sehr positiv. Er kennt den Club und das Umfeld. Thomas ist ein Spieler, der in allen Systemen flexibel einsetzbar ist. In Bezug auf seine Charakter - und seine Spieleigenschaften passt er genau in unser Profil und zu dem Weg, den wir einschlagen wollen."

Thomas Bröker freut sich über den Wechsel zum 1. FC Köln: "Der FC war und ist für mich eine absolute Herzensangelegenheit. Ich werde mich mit aller Kraft für die neuen Ziele einsetzen. Speziell Cheftrainer Holger Stanislawski hat mich in persönlichen Gesprächen von dem eingeschlagenen Weg des 1. FC Köln voll überzeugt. Ich möchte mit dem FC das Aufstiegsmärchen von 2005, aber auch mein persönliches aus diesem Jahr unbedingt wiederholen."

Aufstieg mit dem FC und der Fortuna
Über die Jugendvereine SV Hemsen, Union Meppen und SV Meppen kam Thomas Bröker zur Saison 2004|2005 zum 1. FC Köln. Unter dem damaligen FC-Trainer Huub Stevens feierte der damals 19-Jährige sein Debüt in der 2. Bundesliga gegen Dynamo Dresden. Beim 3:2-Heimsieg bereitete Bröker den Siegtreffer durch Lukas Podolski vor. Nach 16 Profieinsätzen (ein Tor) für den 1. FC Köln wechselte Bröker vom Erstligaaufsteiger zu Dynamo Dresden. Über die Stationen Dresden, Paderborn und Ahlen schloss er sich zur Saison 2010|2011 Fortuna Düsseldorf an. Bei der Fortuna zählte Bröker zum Stammpersonal und zu den Leistungsträgern der Mannschaft. In der Aufstiegssaison 2011|2012 erzielte er insgesamt zehn Pflichtspieltreffer und bereitete zehn weitere Tore direkt vor. Hierbei zeichnete sich Bröker auch als Torschütze und Vorbereiter in den entscheidenden Relegationsspielen gegen Hertha BSC aus. Insgesamt bestritt Thomas Bröker 61 Pflichtspiele (15 Tore, elf Vorlagen) für Fortuna Düsseldorf.

© FC-Koeln.de

Christiane am 30.5.12 16:21


Bröker: Fortuna wohl aus dem Rennen - Tauziehen zwischen Köln und Werder?
Thomas Bröker wird Fortuna Düsseldorf höchstwahrscheinlich verlassen. Werder Bremen und Köln wollen den Stürmer wohl verpflichten. Eine Entscheidung fällt Mitte der Woche.

Nach dem Aufstieg mit Fortuna Düsseldorf in die Bundesliga könnte Thomas Bröker den Verein ablösefrei verlassen, denn sein Vertrag endet diese Saison. Sein ehemaliger Verein, der 1. FC Köln, galt als heißester Favorit auf eine Verpflichtung. Doch nun soll auch Werder Bremen an Mittelstürmer interessiert sein. Aber auch Düsseldorf kämpft um einen Verbleib. In dieser Woche soll eine Entscheidung gefällt werden.

Rückkehr zum FC?
Für den bulligen Stürmer würde ein Wechsel zum FC eine Rückkehr zu den Wurzeln sein. Seinen ersten Profivertrag bekam der 27-Jährige bei den Geißböcken 2004. Dort kam er nicht über eine Reservistenrolle hinweg, sodass er erst ausgeliehen wurde und dann sogar verkauft. Seine Stationen waren unter anderem Dynamo Dresden, SC Paderborn und Rot Weiss Ahlen. Doch erst in Düsseldorf konnte er durch konstante Leitungen überzeugen.

Herz beim FC
Nicht nur seine ersten Vertrag bekam er bei den Kölnern, sondern verbindet ihn vielmehr mit dem Verein und der Stadt. Seine Ehefrau lernte er dort kennen. Sein Schwiegervater ist Teil des Verwaltungsrats des FC. Der Verein möchte diese Woche jemanden vorstellen. "Wir kommentieren keine Namen. Aber wir haben ja angekündigt, dass wir jetzt bald die ersten Dinge bekanntgeben werden", sagt der "Leiter Sport" Frank Schaefer dem Express.

Aufstiegsheld
In der vergangenen Saison erzielte er in 31 Spielen acht Tore und bereitete weitere elf vor. Der Stürmer, der auch über außen spielen kann, war damit eine der Säulen des Aufstiegs der Fortuna. Besonders sein Tor im Relegationsspiel gegen die Hertha war ein wichtiger Treffer.

Doch erste statt zweite Liga
Ein Transfer nach Köln würde aber eine weitere Saison in der 2. Bundesliga bedeuten. Vieles sprach auch für einen Wechsel zum FC, doch nun ist offenbar auch Werder dran. Laut Informationen des kickers soll sich Klaus Allofs ebenfalls um den Sturm-Tank bemühen. Der Berater von Bröker, Jörg Neblung, spricht von einer baldigen Entscheidung: "Thomas wird seine Entscheidung Mitte der Woche mitteilen. Fortuna hat sich noch mal stark um Thomas bemüht." Jedoch soll sein aktueller Arbeitgeber aus dem Rennen sein.

© Goal.com (Arthur Makiela)

Christiane am 29.5.12 16:35


FC will Düsseldorfs Bröker holen
Der 1. FC Köln steht vor der Verpflichtung von Thomas Bröker. Laut 'kicker' wird der ablösefreie Stürmer von Fortuna Düsseldorf alss potenzieller Neuzugang bei dem Bundesliga-Absteiger gehandelt. "Thomas wird sich diese Woche ent­scheiden. Das Rennen ist offen", sagt sein Berater Jörg Neblung in dem Fachmagazin.

Bereits von 2004 bis 2005 schnürte Bröker seine Schuhe für Köln. Der variabel einsetzbare Angreifer gilt als Anhänger der "Geißböcke". In dieser Spielzeit gelangen dem 27-Jährigen acht Tore und acht Vorlagen für Düsseldorf.

Neben dem FC buh­len die Fortuna, 1860 München und noch ein Erstligist aussichtsreich um Bröker.

© Radio Euskirchen

Christiane am 23.5.12 10:48


1. FC Köln: Wechselgerücht
Kommt Bröker aus Düsseldorf zurück zum FC?

Kommt ein Altbekannter zurück zum FC? Thomas Bröker soll als Neuzugang für den Offensivbereich gehandelt werden. Für den Stürmer von Fortuna Düsseldorf spricht seine Flexibilität, denn er kann in der Sturmspitze als auch auf den Außen eingesetzt werden.

Brökers Vertrag läuft diesen Sommer aus. Eine Vertragsverlängerung mit der Fortuna hat es noch nicht gegeben. Der FC könnte Bröker also ablösefrei verpflichten. "Thomas wird sich diese Woche entscheiden. Das Rennen ist offen", erklärt Berater Jörg Neblung über seinen Schützling, der in der vergangenen Saison acht Treffer erzielte.

Die Eingewöhnungsphase beim FC wäre für den gebürtigen Meppener kurz. 2008 feierte er mit dem FC den Aufstieg in die Bundesliga. Doch der FC ist nicht der einzige Interessent - ein Verein aus der Ersten Liga soll ebenfalls dran sein.

© Express

Christiane am 22.5.12 19:51


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