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Köln: Trio soll von der Gehaltsliste
Rückkehr? FC lockt Fortunas Bröker

[...] Ein heißer Kandidat als echter Neuzu­gang ist nach kicker-­Informationen Thomas Bröker (27, ablösefrei) von Fortuna Düsseldorf. Berater Jörg Neblung kommentiert dies nicht, erklärt nur: "Thomas wird sich diese Woche ent­scheiden. Das Rennen ist offen."

Neben dem FC buh­len die Fortuna und noch ein Erstligist aussichtsreich um Bröker. Der physisch und läu­ferisch sehr starke Rechtsfüßer, der zentral und über außen angreifen kann, erzielte diese Saison acht Treffer und gab acht Torvorlagen. Der Punkt, der für den Zweitligis­ten FC spräche: Bröker, der 2005 mit Köln in die Bundesliga aufstieg, gilt wie seine Familie als extrem FC-affin.

© Kicker (Stephan von Nocks)

Christiane am 21.5.12 10:59


Die Bröker-Explosion
"Ich bin kein Abzocker!"

Thomas Bröker (28) stiefelte gestern nach dem Training aus der Kabine und explodierte regelrecht auf dem Spielerparkplatz an der Arena:
"Ich bin kein Abzocker!"

Der Zoff um seine Vertragsverlängerung (BILD berichtete) hat den Stürmer getroffen: "Es sieht doch jetzt so aus, als ginge es mir nur ums Geld. Fortuna und ich waren im Januar alles andere als handelseinig, wie es jetzt dargestellt wird."

Dann wechselte Bröker seinen Berater – und die Probleme begannen (BILD berichtete).

"Ich will ja mit Fortuna verhandeln. Aber wie denn, wenn die nicht mehr gesprächsbereit sind. Eine komplizierte Situation. Aber ich bin jetzt der Buhmann", sagt Bröker und ist von seinem Arbeitgeber enttäuscht: "Das ist so. Aber im Training und auf dem Platz gebe ich weiter alles."
Wie gegen Aue.
Da traf Bröker nach fünf Monaten erstmals wieder, sorgte mit seinem sechsten Saisontor für den 3:1-Endstand.

Der Stürmer: "Das Tor kam zum genau richtigen Zeitpunkt."
Für Fortuna, weil damit gegen die Sachsen alles klar war. Und für seine angeschlagene Seele.
Denn Bröker musste vor Wochen auch noch seinen Stammplatz an Ken Ilsö abgeben.

Montag jedoch kann Bröker wieder auf die Startelf hoffen, weil Sascha Rösler gesperrt ist.

© Bild.de (J. Zschoche und S. Hochrainer)

Christiane am 15.3.12 10:19


Fortuna Düsseldorf: Weiter Zoff um Thomas Bröker
Bei Fortuna Düsseldorf laufen die Planungen für die kommende Saison bereits auf Hochtouren, auch wenn Manager Wolf Werner noch keine Abschlüsse vermelden kann. Zumindest bei Thomas Bröker dürfte ein solcher auch noch eine Weile auf sich warten lassen, denn die Fronten zwischen der Fortuna und dem Spieler bzw. dessen Berater Jörg Neblung sind zunehmend verhärtet.

Nachdem Werner erst vorgestern erklärte, dass er Neblung aufgefordert habe, die inhaltlichen Vorstellungen für den neuen Vertrag darzulegen, kontert der Spielerberater nun via BILD und gibt den schwarzen Peter zurück an den Verein: "Am 27. Februar hat der Verein um 19.44 Uhr per SMS die Vertragsgespräche 'aufgeschoben'. Ich habe drei Tage darauf das Interesse von Thomas an einer Weiterführung der Gespräche schriftlich eingegeben. Der Ball liegt alleine bei Fortuna." [...]

© liga-zwei.de

Christiane am 14.3.12 09:58


Poker um Verlängerung
Thomas Bröker und Wolf Werner: Funkstille

Bitter genug für Fortuna, dass beim schweren Match in Cottbus mit dem gelb-gesperrten Sascha Rösler die beste Offensivwaffe (vier Vorlagen, ein Tor in den letzten beiden Partien) zum Zuschauen verdammt ist.
Immerhin haben die Düsseldorfer Alternativen im Kader. Wie Thomas Bröker, der in der sensationellen Hinrunde absoluter Stammspieler war, zuletzt aber nur die Jokerrolle hatte und sich mit seinem Tor gegen Aue eindrucksvoll zurück meldete.

Nur was seine Vertragsverlängerung angeht, hakt es gewaltig. "Er hat unser Angebot nicht akzeptiert", so Manager Wolf Werner. "Vor zwei Wochen habe ich seinem neuen Berater gesagt, dass er mal seine Vorstellungen nennen soll - seitdem ist nichts passiert!" Funkstille also im Poker mit Bröki. Für ihn könnte auch Furuholm neben Ilsö stürmen.

© Express

Christiane am 13.3.12 09:47


Der sportliche Fall des Thomas Bröker
Damit wurde der Fortuna-Stürmer vom Dauerstarter zum Joker! "So etwas ist im Fußball leider manchmal normal. Ich werde auf meine Chance warten und versuchen sie zu nutzen", entgegnet der 27-Jährige.
Doch ein tiefenentspanntes Warten auf eine Trendwende dürfte dem Meppener leichter fallen, wäre da nicht seine ungeklärte sportliche Zukunft.

Bröker mit Maulkorb
Die Vertragsgespräche über seinen im Juni auslaufenden Kontrakt ziehen sich bereits über Wochen hinaus. Eine Einigung steht weiter aus. "Dazu möchte ich gar nichts mehr sagen", gibt sich Bröker leicht angesäuert.

Seit dem torlosen Remis gegen Alemannia Aachen startet der dänische Offensivdribbler Ken Ilsø für Bröker. Der 25-jährige Stürmer überzeugte und ist auf dem besten Weg, seine Form aus der vergangenen Saison mit acht Toren und sieben Vorlagen wiederzufinden. Zuletzt bereitete der Kopenhagener beim 5:0-Sieg über den Karlsruher SC einen Treffer vor und erzielte selbst sein erstes Saisontor.

Stürmer sieht sich nicht als Sündenbock
Solche Bilanzen liegen dagegen bei Bröker schon länger zurück. Seit nunmehr 1283 Minuten wartet der Angreifer auf einen Treffer. "Das ich lange kein Tor geschossen habe, spielt zusammen mit vielen anderen Sachen auch eine Rolle, meinen Stammplatz verloren zu haben", erklärte Bröker.

Nach der sportlichen Talfahrt von Fortuna mit sechs Zweitliga-Partien ohne Sieg finden sich aktuell zwei ehemalige Stammkräfte auf der Bank wieder: Keeper Michael Ratajczak und eben Bröker.
"Ich sehe mich jetzt nicht als Sündenbock", betonte Bröker und fügte an: "Für Ken Ilsø und das Team ist es positiv, dass er gerade so gut spielt." [...]

© Der Westen (Kevin Schwank)

Christiane am 8.3.12 09:44


Fortuna Düsseldorf
Muss Bröker auf die Ersatzbank?

Es könnte für den Meppener die vorerst letzte Berufung in die erste Elf gewesen sein. Vor der Montagspartie gegen Alemannia Aachen spricht einiges für das Offensiv-Duo mit Ken Ilsø und Sascha Rösler, der nach seiner Gelb-Rot-Sperre wieder starten dürfte. "Nach meinem Gefühl denke ich, dass Ken und Sascha gegen Aachen von Beginn an zusammen spielen werden", meint mit Fortunas Angreifer Ranisav Jovanovic ein Kicker, der selbst auf ein Comeback in die Startelf schielt.

Eine Ausmusterung Brökers aus der Stammformation wäre eine erste Reaktion Meiers auf die zuletzt wenig ertragreichen Ergebnisse. "Man muss auch wissen, wann man lieber mal den Mund halten sollte", verpasste sich Bröker selbst einen Maulkorb.

Deutlichere Worte spricht dafür seine Statistik – und keine positiven. Seit nunmehr 1103 Minuten wartet der Angreifer auf sein sechstes Saisontor. Zuletzt traf der Rechtsfuß beim 4:2-Erfolg der Flingerner über den Karlsruher SC am 10. September noch doppelt. Außerdem ist Bröker seit vier Begegnungen ohne jegliche Torbeteiligung. Für einen Angreifer zu wenig.

Somit steigen die Chancen für den Dänen Ken Ilsø um zu beweisen, [...]

© Der Westen (Kevin Schwank)

Christiane am 24.2.12 09:56


Neue Verhandlungen
Bröki: Steht er nun auf dem Abstellgleis?

"Dazu möchte ich lieber nichts sagen ...", so Thomas Bröker zu seiner frühen Auswechslung bei den Löwen. Chefcoach Norbert Meier hatte den Arbeitstag des Stürmers schon in der 43. Minute beendet, wartete damit nicht bis zur Pause!
"Ich war mit seiner Leistung insgesamt einfach nicht zufrieden, Thomas hatte - obwohl er die gleichen Stollen wie die anderen Jungs trug - von allen den schlechtesten Stand", begründet der 51-Jährige.

"Ich entscheide, wer spielt." Klare Worte des Trainers Richtung Angreifer, der bis dahin absolute Stammkraft war.

Haben die sich ewig lang hinziehenden Verhandlungen um eine Vertragsverlängerung den laufstarken Offensivspieler die Konzentration gekostet? Denn nach wochenlangem Tauziehen beendete Bröker die Zusammenarbeit mit seinem vorherigen Berater Ansgar Brinkmann, wechselte zu Jörg Neblung. Es muss nun komplett neu verhandelt werden, eine schnelle Einigung ist nicht in Sicht.
Droht nun ein zweiter Fall Patrick Zoundi, dem nach Beraterwechsel keine Offerte mehr gemacht wurde und der nun bei Union Berlin spielt?

© Express

Christiane am 22.2.12 10:14


Bröker das warnende Beispiel
Fortunas Trainer scheut kein unbequemes Mittel und wechselt den Stürmer zwei Minuten vor der Pause aus.

Manchem Fortunen schien in München der Ernst der Lage nicht bewusst zu sein. Um gegen einen Gegner wie die spielstarken Löwen bestehen zu können, muss eine Mannschaft alles in die Waagschale werfen. Auch Trainer Norbert Meier versucht das auf seine Weise, den Spielern klar zu machen. Die Auswechslung von Thomas Bröker zwei Minuten vor der Pause war ein solches Zeichen.

"Mühe allein genügt nicht" ist da der passende Spruch. Fortunas Stürmer ist gelaufen, hat gekämpft und einige Bälle behauptet. Aber von der Effizienz, die sich Meier von seinen Offensivkräften erhofft, war beim 27-jährigen Stürmer nichts zu sehen.
Einige der gut gemeinten Pässe von Bröker landeten im gegnerischen Toraus. "Das war nicht kompliziert, das war viel zu wenig. Deshalb habe ich reagiert", sagte Fortunas Trainer. "Da sollte man jetzt nicht zu viel reininterpretieren. Ich war einfach mit der Leistung von Thomas nicht zufrieden."

Bröker selbst war zu enttäuscht, um Stellung zu beziehen. Er bat um Verständnis, diesmal nichts zum Spiel sagen zu müssen, als er 45 Minuten nach Spielschluss deprimiert zum Bus trottete. Bröker will sich im Training anbieten und erfährt ganz sicher im Videostudium, worauf es dem Trainer ankommt. […]

© Westdeutsche Zeitung (Norbert Krings)

Christiane am 20.2.12 18:50


BRÖKER-ZOFF
Berater-Wechsel! Neuer Vertrag geplatzt!
Fortuna droht zweiter Fall Zoundi

Die Aussage von Manager Wolf Werner (69) im Trainingslager in Spanien vor dreieinhalb Wochen war klar: "Thomas Bröker bleibt bis 2014, es sind nur noch Kleinigkeiten zu klären."

Doch jetzt gibt‘s den Bröker-Zoff! Die Verlängerung ist geplatzt!

Hintergrund: Der Stürmer (27) hat seinen Berater gewechselt. Nun muss alles neu verhandelt werden. Fortuna droht ein zweiter Fall Patrick Zoundi.
Der Publikums-Liebling war sich vor einem Jahr ebenfalls fast einig mit Düsseldorf. Dann ein Beraterwechsel, neue Forderungen – am Ende hatte Fortuna die Nase voll, zog das Angebot zurück. Zoundi (jetzt Union Berlin) musste gehen.

Auch jetzt geht es wieder ums Geld!
Bisher wurde Bröker von Freund und Ex-Profi Ansgar Brinkmann vertreten. Der sagt: "Kein Kommentar in der aktuellen Situation!" Da klingt viel menschliche Enttäuschung durch über den Rauswurf vor zwei Wochen.

Auch Werner ist angefressen: "Aber ich setze mich ja mit jedem Berater zusammen, den die Spieler präsentieren." Nur Fortuna macht nicht alles mit. Werner: "Wir haben schon gezeigt, wie wir mit solchen Situationen umgehen können!" Siehe Zoundi...
Bröker: "Der Berater-Wechsel kam natürlich zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Aber es musste sein." Inzwischen wird er durch Jörg Neblung (betreute u.a. Robert Enke) vertreten: "Ich betone, dass der Spieler auf mich zugekommen ist, was ungewöhnlich ist. Es war keine Abwerbung."

Derzeit sondiert Neblung den Markt für Bröker: "Um ihm aufzuzeigen, welche Möglichkeiten er noch hat. Die sind sehr gut." Und heißen nicht nur Fortuna!

© Bild.de (Jörg Zschoche)

Christiane am 16.2.12 08:48


Harter Zweikampf im Training
Autsch! Cut bei Thomas Bröker

Da hat es im Abschlusstraining aber noch einmal mächtig gescheppert. Plötzlich hält sich Thomas Bröker nach einem Zweikampf den Kopf, wird umringt von den Physios. Anschließend muss sich der Stürmer auf den Platz setzen und behandeln lassen.

"Ich bin zu einem Kopfball hochgestiegen und habe dann den Ellenbogen von Ken Ilsö ins Gesicht bekommen. Das war natürlich unabsichtlich. Aber es ist nicht so schlimm. Es musste nicht genäht oder getackert werden, wir brauchten es nur zu verkleben", so der Angreifer nach dem Malheur.

"Ich hatte schon öfter einen Cut, halb so wild." Die Wunde über der linken Augenbraue wurde sofort nach der Einheit richtig versorgt. Sein Einsatz ist nicht gefährdet.

© Express

Christiane am 12.2.12 22:44


Fortuna Düsseldorf
Bröker verlängert bis 2014

Nach Kapitän Andreas Lambertz hat sich in Thomas Bröker ein weiterer wichtiger Stammspieler entschieden, seinen Vertrag beim Spitzenreiter der 2. Fußball-Bundesliga zu verlängern.

"Thomas Bröker hat zugesagt, dass er unser Angebot annimmt", sagte Sportvorstand Wolf Werner gestern unserer Redaktion. Der Stürmer erhält bis zum 30. Juni 2014 leicht verbesserte Konditionen. "Diese Aufbesserung hat er sich verdient", erklärte Werner. Der 27 Jahre alte Angreifer spielt seit 2010 beim derzeitigen Tabellenführer.

Im Falle Sascha Rösler, dessen Vertrag ebenfalls zum Saisonende ausläuft, werde es nach Auskunft der Klubführung erst gegen Ende der Spielzeit eine offizielle Entscheidung geben. Beide Seiten haben Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit signalisiert. Auf eine schnelle Einigung hoffen die Düsseldorfer bei Abwehrchef Assani Lukimya, der in dieser Spielzeit zu den besten Spielern der 2. Liga zählt.

© RP Online

Christiane am 24.1.12 12:58


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