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1. FC Köln
Rückkehrer mit Enthusiasmus

Rückkehrer Thomas Bröker will helfen, den 1. FC Köln neu aufzubauen. Dafür lehnte der Angreifer sogar Offerten von Erstligisten ab. "Ein Stück meines Herzens hängt einfach an diesem Verein", sagt der gebürtige Meppener.

Endlich konnten die Spieler des 1. FC Köln einmal ausschlafen. Nach dem anstrengenden Training der vergangenen Tage wurde die Lauf- und Athletikeinheit am Donnerstagmorgen um halb acht gestrichen. Trainer Holger Stanislawski belohnte seine Spieler für die "gute und disziplinierte Arbeit". Von 10.30 Uhr an ging es im Trainingslager jedoch schon wieder weiter. Am Ende der nächsten kraftraubenden Einheit mussten sich die Profis noch im "Fußball-Tennis-Rundlauf" beweisen.
Während unter anderem Thomas Kessler, Odise Roshi und Chong Tese vorzeitig ausschieden, zeigte insbesondere Neuzugang Thomas Bröker seine technische Klasse im Umgang mit dem Ball.

Der 27-Jährige ist nicht nur Kölner Neuzugang, sondern auch Rückkehrer. Von 2004 bis 2006 spielte Bröker bereits beim FC. Es folgten jeweils kurze Gastspiele beim SC Paderborn, bei Dynamo Dresden sowie bei Fortuna Düsseldorf. Nach acht Jahren ist der Angreifer nun wieder in seiner fußballerischen Heimat angekommen. "Ein Stück meines Herzens hängt einfach an diesem Verein", sagt der gebürtige Meppener. Seine Heimatstadt liegt gerade einmal in rund 20 Kilometer Entfernung zum Trainingslager in Herzlake. Kein Wunder also, dass die Eltern bereits zum Besuch vorbeigeschaut haben.

Als Bröker im Jahr 2004 den Sprung in den Profi-Kader der Kölner schaffte, spielte er mit Carsten Cullmann, Alexander Voigt und Matthias Scherz in einer Mannschaft. "Es war schon etwas Besonderes, mit diesen erfahrenen Hasen gemeinsam auf dem Platz zu stehen", meint Bröker. Im aktuellen FC-Team zählt er nun selbst zu den Routiniers.

Gerade die jungen Spieler können sich ihn als Vorbild nehmen und von ihm lernen. Mit seinen fußballerischen Fähigkeiten verfügt er durchaus über die Voraussetzungen, sich in der Ersten Liga durchzusetzen. Sowohl mit seinem ehemaligen Verein Fortuna Düsseldorf als auch mit dem SV Werder Bremen wäre dies möglich gewesen. Düsseldorf schaffte – unter anderem dank des Tores von Bröker im Relegationshinspiel gegen Berlin – den Aufstieg. Werder wollte ihn für die neue Saison verpflichten. Trotzdem entschied er sich für den FC. "Ich sehe eine gute Perspektive und möchte mit viel Euphorie hier etwas aufbauen", begründet er seine Entscheidung.

Welchen Platz der Angreifer im Spielsystem von Holger Stanislawski einnehmen wird, ist noch unklar. Er kann auf der offensiven Position auf den Außenbahnen, aber auch im Sturmzentrum eingesetzt werden. Mit Blick auf den aktuellen Sturm der Kölner (Chong Tese, Kacper Przybylko, Mikael Ishak) ist er sicher eine Alternative. Die Rolle als Stoßstürmer gefällt Bröker eher weniger. Bröker: "Ich sehe mich mehr als hängende Spitze, so dass ich mit viel Tempo in die freien Räume stoßen kann."

© Kölner Stadtanzeiger (Michael Heeg)

22.6.12 10:05
 
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