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Ein Kölner auf Durchreise
Als Held der Kreisklasse fand Thomas Bröker, beim SV Hemsen den Weg auf das Grün, das in Deutschland die Welt bedeutet. Längst ist er im Profifußball angekommen: Der 1. FC Köln hat den Mittelstürmer zu Beginn dieser Saison für ein Jahr an Dynamo Dresden ausgeliehen. Und doch hat Bröker noch nicht ausgelernt, wie er selbst sagt - im jsc-Interview über Lukas Podolski, seine neue „Heimspiel-Bruchbude“ und Dresdner Eierschecke.

Beim FC Köln spielt noch ein anderer 20-jähriger Stürmer, der das Aufmerksamkeitsmonopol inne hat. Waren Sie den zu großen Schatten Prinz Poldis leid?
Thomas Bröker: Absolut nicht. Gerade bei Lukas Podolski stört es mich nicht, im Schatten zu stehen – von ihm kann ich viel lernen, auch wenn er ebenfalls erst 20 ist.Das Verhältnis zwischen

Mannschaft und Fans ist in Köln wie in Dresden ähnlich emotional aufgeladen. Gibt es dennoch Unterschiede?
Thomas Bröker: Dresdner Fans sind noch reisefreudiger als Kölner – das freut und überrascht mich. Der einzig wirkliche Unterschied aber ist: Köln hat eine moderne Arena.

Glauben Sie nach den jahrtausendelangen Querelen noch an ein neues Stadion, wenn sie alle zwei Wochen in diese „Bruchbude“ einlaufen? Oder dauert es noch mehrere Bröker-Generationen?
Thomas Bröker: Nach dem, was ich so mitbekommen hab, werde ich das nicht mehr erleben. Ein neues Stadion wäre einfach schön und bedeutete für die Mannschaft neue großartige Möglichkeiten.

Sie spielen erstmals bei einem Ostclub. Spüren Sie wirkliche Unterschiede oder existiert der Gegensatz nur auf dem Papier?
Thomas Bröker: Größtenteils nur auf dem Papier. Köln fühlte sich nur fremder an, weil es größer ist. Hier ist es familiärer - das kommt mir sehr entgegen. Im Profisport hat nur Erfolg, wer sich disziplinieren kann.

Wird man als 20-Jähriger nicht manchmal verdammt schwach und trinkt dann doch ein Pils über den Durst?
Thomas Bröker: In der Vergangenheit vielleicht, ja. Aber ich merke das an der Leistung, wenn ich zu oft weggehe. Man kann nicht bis 60 Fußball spielen und muss daher seine Zeit nutzen, und den Körper pfleglich behandeln - das muss man begreifen, sonst hat man keine Chance. Ich habe mich ganz gut im Griff. Sicher, ich bin 20 und gehe auch gern mal in die Disco oder ein Bier trinken, aber ich sauf ganz bestimmt nicht bis zum Koma.

Haben Sie schon Lieblingsflecken der Stadt ausgemacht?
Thomas Bröker: Neulich war ich in der Neustadt essen, das war gut. Die Stadt gefällt mir, weil sie im Gegensatz zu Köln sehr kompakt ist, alles liegt nah beieinander.

ACHTUNG, STICHWORTRUNDE:
A-Nationalelf
Mir gefällt, wie Jürgen Klinsmann sie umformt und auf junge Leute setzt. Ich bin 20 - für mich ist die A-Elf ein Traum, kein Ziel.

Meine kleine Nachtmusik
Green Day höre ich sehr gern, sonst querbeet Black, R‘ n‘ B und House, ich bin da sehr flexibel.

Dresdner Eierschecke
Kenn ich noch nicht. Gleich morgen geh’ ich mal zum Bäcker und frag’ nach.

Pils versus Kölsch
Ganz ehrlich? Kölsch schmeckt mir besser.

Quelle: hwww.jsc-web.de © 03/2005

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