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„Hier gibt es eine Perspektive"
Angreifer Thomas Bröker kehrt mit großen Hoffnungen zu Dynamo zurück
Dresden (DNN). Seit gestern Vormittag trainiert er wieder im Großen Garten mit und wird künftig wie schon in der Saison 2005/06 mit der Rückennummer 9 für Dynamo stürmen: Thomas Bröker. Die DNN sprachen mit dem 22-jährigen Junggesellen aus Meppen, der von Zweitligist SC Paderborn zurück nach Dresden wechselte.

Wie verlief das Comeback in der Dynamo-Kabine?
T. Bröker: Ganz gut, ich habe viele alte Bekannte wiedergetroffen. Alles war ganz entspannt, ganz locker.

Was hat Ihnen an der Stadt und am Klub so gut gefallen, dass Sie wiederkommen wollten, obwohl Sie hier 2006 aus der Zweiten Liga abgestiegen sind?
Die Stadt an sich gefällt mir sehr gut, die Fans sind sensationell - selbst in der Regionalliga kommen hier 14 bis 15 000 Leute. Das ist schon Wahnsinn, und mit dem Stadionneubau bewegt sich hier auch einiges. Hier gibt es eine Perspektive, hier kann man um den Aufstieg mitspielen.

Wie zuversichtlich sind Sie denn, was das Thema Stadion anbelangt?
In Paderborn steht seit Jahren ein halbfertiges neues Stadion neben der Autobahn, das alte Dresdner wurde gerade eben zum zweiten Mal verabschiedet... Was in Paderborn abgeht, ist natürlich eine Katastrophe. Ich glaube, hier kriegen die das jetzt schon hin.

Die vorfristige Vertragsauflösung in Ostwestfalen war nicht einfach - auf wieviel mussten Sie verzichten?
Auf einen Teil meines Gehaltes für den letzten Monat.

Gab es noch andere Optionen für Sie - außer Paderborn und Dresden?
Ich hatte noch drei, vier andere Möglichkeiten, u.a. gab es einen Zweitligaabsteiger aus dem Westen (Rot-Weiß Essen/d. Red.), der mich gerne verpflichten wollte. Außerdem hatte ich zwei Angebote aus dem Ausland.

Wie verlief die Kontaktaufnahme mit Dynamo?
Siegmar Menz hat mich zuerst angerufen, die folgenden Gespräche mit Ralf Minge und Norbert Meier waren sehr gut.

Was wissen Sie über Ihre neuen Kollegen im Sturm, was rechnen Sie sich aus?
Ich habe noch nicht mit ihnen gespielt, weiß wenig über sie. Doch mein Ziel ist zu spielen, weil ich in Paderborn nicht mehr so viele Einsätze hatte, mit dem Trainer nicht mehr klar kam. Ich bin eine Liga tiefer gegangen, um zu spielen. Es war vielleicht ein Fehler, nach Paderborn zu gehen.

Wer übernimmt denn diesmal den Umzug und den Transport der Möbel ins neue Dresdner Domizil?
Das wird ein Umzugsunternehmen machen, damit nicht wieder was passiert. (Lacht. Beim letzten Einzug brach er sich beim Anpacken das Schlüsselbein und fiel in der Hinrunde mehrere Wochen aus./d. Red.)

Ist denn die alte Wohnung noch oder wieder frei?
Nein, aber die wäre mir jetzt auch zu groß. Da muss man zuviel putzen. Ich wohne erst einmal im Hotel, dann findet sich schon was.
Interview: Jochen Leimert

Quelle: www.dynamo-dresden.de © 03.07.2007

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